FIT MIT NORVEGIAN CURL

Um schnell zu laufen und Verletzungen zu vermeiden, ist es entscheidend, den Oberschenkelbizeps zu trainieren und zu stärken.
Eine der besten Übungen für den femoralen Bizeps ist definitiv der norwegische Curl.
Wie macht man den norwegischen Curl:
Man kniet auf einer Matte, die Füße müssen fest verankert sein (z.B. Sprossenwand) oder der Workout Begleiter hält die Füße fest, Kreuze die Hände hinter deinem Rücken, halte deinen Rücken gerade und schau nach oben,dann langsam und kontrolliert nach unten gehen, den Rücken bitte immer gerade halten;versuche den Boden mit deinem Kopf zu berühren (oder bis dahin wo du schaffst) und dann gehe wieder zurück zu deiner Ausgangsposition und halte deinen Körper immer gerade
Es ist eine sehr anspruchsvolle Übung. Ich empfehle 3 – 5 Serien mit 3 – 10 Wiederholungen.
Es gibt eine weitere Variante, die mehr Wiederholungen ermöglicht und sowohl für Anfänger als auch für trainierte Athleten geeignet ist. Bei dieser Variante helfen deine Arme mit. Wenn du runter gehst, machst du eine Liegestütze und bringst somit deinen Körper zurück sobald er den Boden erreicht hat.
Auf diese Weise werden diejenigen, die erst mit dieser Übung anfangen auch die Fähigkeit haben, den Bizeps gut zu trainieren. Wenn er dann (eines Tages) stark genug ist, dann kann man auch die erste Variante ausführen. Ausgebildete Athleten können eine größere Anzahl von Serien und Wiederholungen durchführen.

Gutes Training!

 VIDEO: NORWEGIAN KURL

Daniele Biffi

Personal Trainer & Mental Coach   

WWW.FASTANDFIT.DE 

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Was isst man vor einem Sprint-Wettkampf?

Was isst man vor einem Sprint-Wettkampf? Das ist eine Frage, die man sich stellen sollte, vor einem Wettkampf. Was wir in den letzten Stunden essen, ist sehr wichtig, wenn wir den Körper bis zur Leistungsspitze bringen wollen.

Alles was wir essen und was wir zu uns nehmen, bewirkt eine Stoffwechselreaktion im Körper. Es gibt Lebensmittel, die uns viel Energie geben, andere weniger und andere sind sogar schädlich, wie zum Beispiel ein Teller Lasagne 30 Minuten vor einem 400m Lauf (Ich hoffe, dass ich dir mit diesem Beispiel, ein starkes und präzises mentales Bild geben kann  🙂 ).

Was ich vorschlage ist, dass man am Tag des Rennens, morgens nach dem Aufstehen ein Glas warmes Wasser trinkt. Viel hängt auch davon ab, um welche Uhrzeit der Wettkampf stattfindet.

Wenn das Rennen morgens ist, solltest du ein gutes Frühstück zu dir nehmen. Dazu gehören Vollkornprodukte, wenn Marmelade dann möglichst zuckerfrei, und Pflanzenmilch, auch getrocknete Früchte und auf jeden Fall Bananen. Kuhmilch oder Ziegenmilch sind auf jeden Fall zu vermeiden. Ich empfehle auch keine Energie-Getränke zu trinken, da sie oft viel Zucker enthalten, was wir vermeiden wollen. Günstig sind Wasser oder frisch gepresste Säfte zum Trinken.

Du solltest mindestens 4 Stunden vor dem Wettkampf fasten, generell etwas weniger essen als sonst und aufhören zu essen, bevor du dich satt fühlst. Das Sättigungsgefühl ist ein „schwaches“ Signal und es kommt erst mit einer Verzögerung von ca. 10 Minuten zum Gehirn. Wenn wir uns satt fühlen, haben wir also schon längst zu viel gegessen.

Ein bisschen “Hunger vor dem Wettkampf“ tut uns gut. Wenn wir hungrig sind, haben wir mehr Energie, wir sind etwas nervöser, und für einen Sprint-Wettbewerb ist das absolut optimal. Es ist wahr, dass ein bisschen Hunger gut ist, aber zu hungrig zu sein ist schlecht und deshalb ist das zu vermeiden. Wenn du in den letzten Stunden vor dem Lauf Hunger hast, dann sind Früchte, besonders Bananen oder ein Stück Vollkornbrot günstig zum Essen. Die letzte Stunde vor dem Rennen, sollte man nichts mehr zu sich nehmen.

Trinken ist für unseren Körper sehr wichtig und vor allem bis zu einer vor dem Rennen. Danach maximal nur noch Mundspülungen

Wenn das Rennen abends ist, solltest du mittags Salat, Vollkornprodukte, Gemüse oder Hülsenfrüchte zu dir nehmen (Gemüsemahlzeit)

Zu vermeiden sind Fleisch und Milchprodukte vollständig. Wenn du Fleisch oder Fisch essen möchtest, dann ist es besser dies nach dem Rennen zu essen.

Sportlischen Grüssen,

Daniele Biffi

SPRINT & LAUF ABC: DIE HÜFTE

Die Hüfte ist ein sehr wichtiges Körperteil, wenn du laufen willst. Um schneller zu laufen ist es notwendig, dass die Hüfte stark und mobil ist:

Ein Hauptziel beim Training ist, dass die Hüfte trainiert wird.

Eine starke Hüfte bedeutet, dass man Kraft hat „hoch zu bleiben“, eine aufrechte Haltung beim Laufen zu halten und man hat ausreichend Kraft, um zu drücken.

Um schnell laufen zu können, drückt man mit Füßen, Beinen, Armen und mit der Hüfte. Vielleicht macht das den größten Unterschied aus, ob man in der Lage ist, seine Hüfte zu nutzen und damit „drücken zu können“.

Des Weiteren muss man “hoch bleiben“, wenn man schnell laufen möchte. Um „hoch zu bleiben“ muss der Schwerpunkt (Hüfte) stark sein. Schnelles Laufen erfordert immer, dass man lernt, seine Hüfte zu nutzen.

Es ist nicht nur wichtig die Hüfte zu trainieren sondern es ist auch wichtig, dass man beim Laufen in der Lage ist, sowohl in der Beschleunigungsphase als auch in der sogenannten fliegenden Phase, die Hüfte zu kontrollieren und zu nutzen. Hier braucht man viel Übung und Konzentration.

Es gibt verschiedene Übungen, um das Becken zu trainieren: Schlitten-Läufe, Hoch-Läufe, Übungen für l’Ileo Psoas, Planks, Treppen-Training usw.

Mein Rat: Widme einen guten Teil deines Trainings dem Hüft-Training und du siehst bald deutliche Verbesserungen.

VIDEO SPRINT & LAUF ABC: DIE HÜFTE

Daniele Biffi

http://www.fastandfit.de/

 

MOTIVIERENDE FRAGEN

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Sich Fragen zu stellen, ist für den Menschen das fundamentale Werkzeug, neue Informationen zu erhalten und neue Lösungen zu finden. Es ist ein wichtiges Instrument, permanent seinen Trainingsstatus zu verbessern. Um zu verstehen, wie man im Sport ein Champion werden kann, muss man die Einstellung und den inneren Dialog eines Siegers verstehen.

 

Verschiedene Studien und Forschungen haben herausgefunden, dass eine hohe Resilienz der gemeinsame Nenner der Champions ist. Sie sind in der Lage sehr gut mit schwierigen Situationen umzugehen. Ihre hohe psychische Widerstandskraft resultiert aus ihrer Lösungsorientierung. Sie stellen sich die richtigen Fragen und finden positive Lösungen für Probleme.

 

Wir müssen also lernen uns Fragen zu stellen und vor allem die richtigen Fragen zu stellen.


Wir können die Fragen in zwei Kategorien unterteilen: Motivierende Fragen und demotivierende Fragen.

Denken wir zum Beispiel an einen Marathonläufer der einen Marathon schneller laufen will. Denken wir an einem Marathonläufer… 🙂 Dieser kann sich mehrere Fragen stellen:
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1) „Warum bin ich nur so langsam?” Auf diese Frage gibt es tausend Antworten und er wird viele Erklärungen finden, wie: “Ich bin zu dick; ich trainiere zu wenig; ich trainiere schlecht; ich habe zu wenig Talent; ich bin schwach etc….” Man kann also sagen, dass er viele Gründe finden wird, um seinen Misserfolg und sein Versagen zu rechtfertigen.


Jetzt konzentriert er sich auf das Problem. Er kennt nun die Gründe, die sicherlich auch wichtig sind aber dadurch wir er nicht besser und löst  nicht das Problem.

Jetzt stellen wir uns die Frage: „Führt diese Frage zu Lösungen. Nein, sie gibt mir keine Lösungen.“

2) Wie kann ich schneller laufen? Auf diese Frage könnte er antworten: “Ich kann mehr trainieren; ich kann mich besser trainieren, ich kann einen guten Trainer  finden, ich kann abnehmen, ich mehr auf eine gesunde Ernährung achten; ich kann neuer Schuhe kaufen etc….” Diese Frage unterscheidet sich deutlich. Der Fokus der ersten Frage richtet sich auf das Problem. Der Fokus der zweiten Frage ist lösungsorientiert, so dass wir viele neue Ideen und neue Informationen.


Verändern wir die Frage, verändern wir den Blickwinkel.

Die Beispiele verdeutlichen, wie wichtig es ist, sich die richtigen Fragen zu stellen. Wenn wir nach Lösungen suchen, ist es wichtig, dass die Fragen mit “Wie” beginnen. Fragen die mit “Warum” beginnen, konzentrieren sich auf das Problem.

Die Fragen, die mit  „Wie…?“ beginnen, weisen drei Merkmale auf:

1. Sie löschen die Probleme. Du denkst und fokussierst dich auf die Lösung und somit vergisst du die Probleme.
2. Sie verbessern den Zustand des Geistes, da du auf etwas Positives konzentriert bist.
3. Sie helfen dir, das Beste aus dir heraus zu holen.

 

Mein Rat ist es, sich immer wieder Fragen zu stellen und vor allem die richtigen Fragen. Dies hilft dir deine Ziele zu erreichen.

 

Daniele Biffi

Personal Trainer & mental Coach

http://www.fastandfit.de

MEINE PHILOSOPHIE: FASTANDFIT

Hallo und willkommen auf meiner fastandfit-Webseite : Ich bin Daniele Biffi.  

Als ich klein war, habe ich mich immer wieder gefragt,  wie ich mich  verbessern kann. Ich habe viele Leute beobachtet, und ich habe mich immer gefragt, warum es erfolgreiche Menschen gibt, einige, die sehr viel Erfolg haben und einige, die stets verlieren. Warum ist das so und welche Besonderheiten habe diese Leute? 

Was macht es einigen Leute möglich, Ziele zu erreichen? Warum sind Ziele für andere unerreichbar und bleiben Träume? Was machen die Menschen, die voller Energie und glücklich sind, um so zu sein? Wie kann ich mich gut fühlen und wie kann ich meine Emotionen kontrollieren, meine Gesundheit, mein Vitalität? Wie kann ich viel Energie erreichen? Die wichtigste Frage ist: Wie kann ich die Kontrolle über mein Leben behalten und es verändern?

Seit ich klein bin, recherchiere ich deshalb, wie ich mein körperliches Wohlbefinden steigern kann. Dabei suche ich ständig nach Möglichkeiten, um meinen Körper, meine Gesundheit, meinen Kopf und meine Kommunikation zu verbessern. Ich beschäftige mich mit Ernährung, Psychologie, Trainingsmethoden, zuletzt NLP. Mittlerweile habe ich auch deshalb eine Lizenz als Mental Coach erreicht.

Wie denkt und was macht ein Athleten aus, der ein “Gewinner” ist? Was macht einen Athleten aus, der ein “Verlierer” ist, obwohl talentiert und sportlich entsprechend vorbereitet? Das kann man sehr oft sehen. Es gibt Athleten,  die sehr gut vorbereitet und talentiert sind. Obwohl stärker, verlieren sie im Wettkampf gegen ihre Gegner. Hat er dann wirklich nur einen schlechten Tag erwischt oder war er mental einfach nicht bei der Sache?

Es gibt Athleten, die in der Lage waren, eine Medaille zu gewinnen. Trotz ihres Talentes und ihrer Bemühungen haben sie verloren. Die Antwort darauf ist: Sie sind mental nicht genug darauf vorbereitet gewesen.

Es gibt vieleSportler, die sich zum Zeitpunkt des Wettbewerbs nicht auf den Lauf fokussieren können. Ihnen fehlt die innere Konzentration, die Spannung vor dem Lauf. Das jedoch ist wichtig und sogar notwendig für den reibungslosen Ablauf der Performance.

Der Geist spielt eine Schlüsselrolle im Wettkampf, genauso wie im Training. Du fragst dich möglicherweise, ob du auch deinen Kopf trainieren kannst? Die gute Nachricht ist: Ja, du kannst das.

Um deinen Geist zu trainieren, kannst du Bücher über Sportpsychologie lesen oder NLP (Neuro Linguistic Programming). Noch besser ist, einen guten Mental Coach zu finden und mit ihm zusammenzuarbeiten.

Diese Art von Sporttrainer bringt dich dazu, deine Mühen und Ergebnisse zu maximieren. Ein guter Mental Coach hole das Beste heraus, was in uns liegt, von denen wir oft gar nichts wissen.

Der Geist ist oft genau das, was den Unterschied ausmacht.

Körper, Geist und Emotionen sind untrennbar miteinander verbunden. Deshalb trainieren wir nicht nur die physischen und technischen Sachen. Den Geist und die persönliche Wellness muss man berücksichtigen und ausbilden.

Ein Mental Coach bringt den Athleten dazu, ihre Leistung durch richtige mentale Modelle zu verbessern, sich durch gezielte Übungen zu konzentrieren, das Selbstwertgefühl zu verbessern sein Ziel zu erreichen.

Die Ziele eines Mental Couches sind

  • etablieren von erreichbaren Zielen und Stimulanzen
  • ein Gefühl von Vertrauen entwickeln, Zuversicht und Mut in die eigenen Fähigkeiten;
  • Strategien schaffen, die den Grad der Konzentration im Lauf erhöhen
  • lernen, wie man Situationen und die emotionale Spannung im Wettbewerb und in der Ausbildung meistert
  • lernen, die Belastungen am Arbeitsplatz zu verwalten;
  • in der Lage sein, sowohl die Niederlagen als auch die Siege zu behandeln;
  • hervorragende Leistung erzielen und hervorragende Leistung;
  • eine Mentalität des Gewinnens entwickeln
  • Training (Geistige und körperliches Talent und Engagement) + geistige Ressourcen (Physiologie, geistige Konzentration, innerer Dialog und Stressmanagement) = Ergebnis

Durch ein Mental Coaching kannst du die Ergebnisse optimieren, deine Leistung verbessern und  dein Leben. Das Mental Coaching im Sport ist  eine wertvolle Unterstützung, um die richtige geistige Haltung und um das Beste aus deinem Körper und deiner geistigen Energie herauszuholen.

Es lehrt dich, alle Blockaden zu überwinden, um deine Emotionen zu verwalten und um die Zeit in der Ausbildung zu optimieren und die Arbeit im Lauf sowie in der Ausbildung zu realisieren.

Körperkraft geht nicht ohne Gedankenkontrolle!

Daniele Biffi

Personal Trainer und Menal Coach

WWW.FASTANDFIT.DE

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